2011

22.01
Im Braunen Haus wurde ein Filmabend mit Wikinger-Helden veranstaltet. (Quelle: FNJ)

05.02
Das Freie Netz beteiligte sich mit Flugblattaktionen und nächtlichem Kerzenaufstellen an der Aktionswoche, die zum Aufmarsch der jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) im Februar in Dresden mobilisieren soll. (Quelle: FNJ)

05.02
Zu einer Vortragsveranstaltung des NPD-Kreisverbandes mit einem Vertreter der türkischen nationalistischen Bewegung GRAUE WÖLFE kamen nach eigenen Angaben 15 Rechtsextreme. (Quelle: NPD)

10.02
Das Freie Netz hat im Rahmen der Aktionswoche „Vergesst niemals Dresden“ Holzkreuze aufgestellt. (Quelle: FNJ)

21.03
Das Freie Netzs Jena traf sich nach eigenen Angaben zu einem Ostara-Feuer, um in Gemeinschaft den Frühlingsanfang zu begehen. (Quelle: FNJ)

02.04
Erfahrungsaustausch der Freien Netze in Thüringen. (Quelle: FNJ)

20.04
Nach eigenen Angaben haben sich Rechtsextreme des Freien Netz zu einem Fest zur Erinnerung an einen „der größten Söhne unseres Volkes“ getroffen. (Quelle: FNJ)

02.05
Augenscheinlich rechte Schläger haben einen Mann in Jena krankenhausreif geprügelt. Nach Polizeiangaben schlugen die beiden Unbekannten den Mann an einem Imbissstand nieder. Anschließend traktierten die Schläger den am Boden Liegenden mit Fußtritten. Der Mann erlitt mehrere Verletzungen im Gesicht und an den Händen und musste ärztlich versorgt werden. Der Überfall erfolgte nach Polizeiangaben plötzlich und ohne erkennbaren Grund. Die Täter entkamen unerkannt. (Quelle: dapd)

28.05
Zwei junge Erwachsene haben Nazisymbole in ein Auto geritzt. Die Täter, die auch verdächtigt werden, fünf Mülltonnen angezündet zu haben, konnten durch die Polizei ermittelt werden. Sie sollen laut Angabe der Polizei nicht der „rechten Szene“ angehören, die Verwendung der Symbole erfolgte, „um zu provozieren“. (Quelle: jenapolis)

21.06
Nach angaben des Freien Netz die jährliche Sonnenwendfeier. (Quelle: FNJ)

25.07
Aktivisten des  Freien Netzes Jena bekleben Banken mit Zetteln und wollen damit gegen die EU-Griechenland-Hilfe protestieren. (Quelle: FNJ)

15.-20.08 Jena/Kahla
Anlässlich des Todestages von Rudolf Hess zeigten sich Rechtsextreme des sogenannten Freien Netzes in beiden Städten einmal wieder aktionistisch: Graffiti, ein Transparent an einer Autobahnbrücke, selbstbemalte Steine und an verschiedenen Orten verteilte „Schnipsel, die den Mord an Rudolf Hess thematisieren“. (Quelle: FNJ)

17.08
Im Braunen Haus wurde der Film  „Geheimakte Hess“ gesehen. (Quelle: FNK)

18.08
Das Freie Netz stellte mehrere Holzkreuze auf, an denen sie ein Bildnis von Rudolf Hess anbrachten. (Quelle: FNJ)

24.09
Im Garten des sogenannten Braunen Hauses trafen sich Rechtsextreme des Freien Netzes Jena, um ein „Erntedankfest“ zu begehen und meinten damit, „Volkstum im Geiste der Ahnen zu leben“. Am Abend spielte noch ein Liedermacher. (Quelle: FNJ)

26.09
Rechtsextreme um das sogenannte Freie Netz trafen sich im Braunen haus zu einem Videoabend. Vorgestellt wurde „eine kleine Dokumentation über die selbsternannten Antifaschisten aus Jena“. (Quelle: FNJ)

03.10
Pünktlich zum „Tag der deutschen Einheit“ nutzen Rechtsextreme Schablonen um den Slogan „Deutschland ist größer als die BRD“ an Wände zu sprühen. (Quelle: FNJ)

29.10
Rechtsextreme trafen sich zum „germanischen Totenfest“ und gedachten mit okkulten Ritualen „verstorbenen Kameraden“, u.a. dem namentlich erwähnten Jürgen Rieger. (Quelle: FNJ)

21.12
Nach eigenen Angaben versammelten sich 20 Rechtsextreme des sogenannten Freien Netz Jena zur Wintersonnenwende und entzündeten Fackeln und gedachten „an die zahllosen Helden deutscher Geschichte, die so tapfer für unser Vaterland in den Kampf zogen und auch als Zeichen der Solidarität für jene Aktivisten, die heute von der bundesdeutschen Justiz wegen einer „falschen“ Meinung inhaftiert sind“. (Quelle: FNJ)

28.12
Rechtsextreme trafen sich im sogenannten Braunen Haus zu einem „Julfest“ und einem „kritischem Jahresrückblick“. (FNJ)

Nicht berücksichtigt wurden die Hausdurchsuchungen in und im Jena, die im Zusammenhang mit dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) stehen.

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